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Eine epische Geschichte der Liebe, verloren im Krieg und wiedergefunden in Wien. Wien ist in diesem Stück nicht nur Schauplatz, sondern die eigentliche Hauptfigur. „Eines der besten neuen narrativen Ballette, die ich je gesehen habe" — Graham Watts, Vorsitzender des Critics' Circle UK, Autor des Spectator. Der Schirwan-Teppich, der heute im Louvre aufbewahrt wird, liegt der Handlung zugrunde. In seinen Mustern verbirgt sich die Geschichte eines menschlichen Schicksals — ein Schlüssel zur Erinnerung, der die Liebe zurückbringen kann. Eine lebendige, mitreißende Show, die zu einem unvergesslichen Erlebnis für die ganze Familie wird. Auf der Bühne: 40 Balletttänzerinnen und -tänzer sowie 6 junge Schülerinnen und Schüler der Choreografie-Akademie Astana. Mit Produktionsteam und Technik sind insgesamt mehr als 100 Menschen an dem Projekt beteiligt. 200 einzigartige Kostüme, Bühnenbild und visuelle Effekte versetzen das Publikum von einem orientalischen Basar bis ins Wien der Jahrhundertwende. Die Rolle der Leyla tanzt Tatiana Ten — Primaballerina, ehemals Solistin am Ballet du Capitole in Toulouse (Frankreich), mit einer Ausbildungszeit an der Mailänder Scala. Die Rolle des Samir tanzt Sundet Sultanov — Preisträger des internationalen Wettbewerbs Benois de la Danse. Die Rolle der Margot tanzt Natalia Fernandes Menes — Primaballerina, Absolventin der Joffrey Ballet School in New York.